25.5.2016

3 Stück Nissan Leaf Alcenta mit 30 kWh Akku im Fuhrpark

Der Nissan Leaf, ein praktikables eAuto der Kompaktklasse (Golfklasse) steht ab sofort für Kurz- und Langzeitmiete zur Verfügung. Alle drei Fahrzeuge besitzen bereits den 30 kWh-Akku und damit eine Praxis Reichweite zwischen 135 und 200 km.  

Autohaus Waidhofen Rudolf Pokorny, Bernhard Dangl und das ella Team.

 

 

14.3.2016

Kia Soul EV Nr. 3 frisch im Fuhrpark


Am Freitag dem 11.3.2016 wurde bereits der dritte Kia Soul EV vom Autohaus Böhm in Ottenschlag übernommen und in unseren FutureDriving Fuhrpark integriert.

Bernhard Dangl, Herr Böhm und Herr Josef Hackl vom Autohaus Böhm-Ottenschlag.

 

 

15.1.2016

Drei neue Allrad-Tesla-Model S im Fuhrpark

Ab sofort ist die Allradversion des Branchenprimus Tesla in Form des Model S 70D zur Vermietung einsatzfähig. Die „drei Neuen“ zeichnen sich durch optimale Wintereinsatzfähigkeit und Verbrauchseffizienz des Allrad aus. Ironischerweise braucht ein Allrad-eAuto, gegenteilig zum mechanisch aufwendigen Verbrennungs-Allrad,  in der Regel etwas weniger Energie als front- bzw. heckgetriebene Fahrzeuge. Grund dafür ist der verbesserte Wirkungsgrad zweier Antriebe gegenüber einen einzigen stärkeren Antrieb. Dies gilt vor allem auch für den Rekuperationsbereich.

Das ELLA und FutureDriving-Team bei der Fahrzeugübergabe

 

24.12.2015

Wir haben eine Gewinnerin
 
Frau Claudia Hammerschmied aus Wien/Pfaffenschlag gewinnt das FutureDriving Weihnachtsgeschenk.
 
Der Zufallsgenerator wählte eine der 123 möglichen Personen aus. Die 92 geteilten Beiträge wurden wie angekündigt mit einbezogen.
 
Alle jene die nicht gewonnen haben, trösten wir mit der Ankündigung eines weiteren Gewinnspieles.
 
Wir wünschen Claudia Hammerschmied ein tolles, elektrifizierendes Tesla S Wochenende, und allen Teilnehmern ein frohes Weihnachtsfest.
 
 
 

21.12.2015

Drei neue Tesla Model S ab Jänner im Einsatz

Allradantrieb und Luftfederung

FutureDriving stockt seinen Fuhrpark mit aktuellen Teslas´s auf. Der Allradantrieb wird zunehmend gefragt, ebenso steigt der Bedarf an Fahrzeugen für die betriebliche Nutzung, da unsere Fahrzeuge zum Teil vorsteuerabzugsberechtig sind. Die neuen Model S besitzen neben dem Allradantrieb auch eine Luftfederung mit der Möglichkeit je nach Einsatz auf unebenen Landesstraßen oder Autobahnen die Fahrzeuge zu heben oder zu senken.

3.12.2015

Gutschein Gewinnspiel auf Facebook

Gewinne am 24.12.15 als Weihnachtsgeschenk ein Wochenende Tesla Model S im Wert von 338,00€!

Teilnehmen auf unserer Facebookfanpage.

 

13.10.2015

Weiterer Verleihstandort in der Mitte Österreichs

Zukunftig ist das Tesla Model S von FutureDriving nicht nur mehr in Pfaffenschlag zu mieten, sondern auch in Goldegg im Pongau/Salzburg. Hans Rottermanner, eMobilist der ersten Stunde und ELLA-Mitarbeiter für Mitte-/Westösterreich ist für die Ausgabe/Rücknahme des Fahrzeuges zuständig. Buchen kann man das Model S in rot von Tesla vorwiegend am Wochenede ganz normal über die Anmelderoutine der FutureDriving Website.

 

28.9.2015

Zwei neue KIA-Soul EV im Fuhrpark

Ab sofort können neben den Teslas auch die futuristisch gestylten KIA EVs gemietet werden. Diese Fahrzeuge sind derzeit sehr wirtschaftliche eAutos für die Kurz- und Mittelstrecke. Sie besitzen mit ihren 27 Kilowattstunden-Akkus praxisnahe 120 bis 180 km Reichweite je nach Fahrweise bzw. Winter- oder Sommereinsatz. Die Fahrzeuge sind in der Lage nicht nur in der Umgebung genutzt zu werden, sondern werden von uns auch nach Wien, Linz usw. eingesetzt. Mittlerweile sind immer mehr Schnelllader verfügbar, sodass man z.B. mit nur drei Schnellladungen von Litschau, der nördlichsten Stadt Österreichs bis zur slowenischen Grenze im Süden Österreichs kommt.

 

10.8.2015

Tesla-Markenbotschafter-Programm erspart 1.000 €

 

FutureDriving als erfahrener Tesla-Kunde mit über 100.000 Kilometer nimmt an dem Tesla-Empfehlungsprogramm teil. Sollten Sie beabsichtigen ein Tesla Model S zu erwerben, so können wir Ihnen Unterstützung in Form von Praxisinformationen geben bzw. Probefahrten ermöglichen. 

Sollten Sie sich für ein Model S entscheiden und dies über unseren Link bestellen, erhalten Sie von Tesla eine Gutschrift über 1.000,-- Euro auf den Verkaufspreis. 

Kontaktaufnahme unter: info@futuredriving.at

 

15.7.2015

Tesla Model S – rot, ein Jahr vermietet und 67.000 Kilometer am Tacho

Zufriedenstellend endetet das erste Betriebsjahr des ersten mietbaren eFahrzeug bei FutureDriving.

„Wir haben nur Scheibenwaschwasser nachgefüllt und die Reifen gemäß dem Winterhalbjahr gewechselt“ ist Bernhard Dangl sehr überrascht. Die Betriebskosten eines eAuto sind sehr überzeugend. Der ökologische Aspekt ist jedoch bahnbrechend. 14.350 Kilowattstunden Strom waren nötig um diese Strecke zu absolvieren, eine Energiemenge die z.B. eine moderne 3 MW-Windenergieanlage in nur 13 Stunden produziert. Wäre dieses Fahrzeug mit einem „modernen 6 Zylinder“ ausgestattet, hätten wir im genannten Zeitraum fast einen halben Tankwagen an Erdölprodukten verbraucht.  

Dabei kam der „Rote Tesla“ in das nördliche Trondheim, fuhr durch Paris, war in der italienischen Po-Ebene im Süden, verließ jedoch in östlicher Richtung sein Heimatland Österreich nicht. Er hat sich an über 80 verschiedenen Ladestellen aufgeladen. Vom einphasigen Schukostecker mit 1 kW-Ladeleistung - wo eine Ladung über 2,5 Tage benötigte - bis zum 120 kW Supercharger mit 30 Minuten Ladezeit. Durch seine großen Reisen besuchte er 42 mal diese Hochleistungslader in 9 verschiedenen Ländern, davon naturgemäß 17 in Deutschland.

Am Preikestolen-Campingplatz in Norwegen.

 

27.4.2015

Neue Preisliste von FutureDriving

Die neu überarbeitete Preisliste für unsere 2 Tesla ist online. (ab 1.5.2015 gültig)

 

10.3.2015

FutureDriving´s  „Tesla No 1“ mit Partner auf der Schneerosenrallye

 

Wertvolle Erfahrungen mit dem 170 PS starken BMW i3, der Renault ZOE und dem 380 PS starken Tesla S als Vorausautos bei der Schneerosenrallye gesammelt

FutureDriving beschritt zusammen mit dem Startup-Unternehmen „ELLA“ in Kooperation mit der WEB Windenergie AG diese technische Herausforderung, die so in dieser Form noch nicht in Österreich zur Umsetzung kam. Erfahrungen im Alltag werden seit einigen Jahren laufend gesammelt, der Vorstoß in den super herausfordernden Rallyeeinsatz zeigt durchaus neue Erkenntnisse.

Fazit: Die Gesamtstrecke von 600 km inkl. Besichtigung und Roadbook, davon ca. 100 km im Renntempo, meisterten die „Serienautos“ erfreulicherweise relativ gut, Grenzen wurden jedoch aufgezeigt.  

Aufgeschlossener Veranstalter, gutes Team:

Durch die kooperative Unterstützung des Veranstalters, der „Austrian Rallye Challenge Association“ mit dem Rallyeleiter Folkrad Payrich, wurde dieser Einsatz erst möglich.  Die mediale Aufmerksamkeit hatten wir auf jeden Fall. So schrieb z.B. die Kronen-Zeitung von einer „motorsportlichen Ökosensation“. Die drei Firmen stellten eine kleine Spezial-Einsatztruppe rund um Teamchef Andreas Dangl auf, der auch persönlich den Tesla S pilotierte.  Zur Professionalisierung des Einsatzes konnte der erfahrene Rallyefahrer Fritz Gschwantner gewonnen werden der den BMW i3/ZOE pilotierte. Markus Haidl von der W.E.B und Bernhard Dangl von FutureDriving rundeten das Team ab. Dazu wurde im Bereich der Rallye die notwendige Ladeinfrastruktur aufgebaut, die neben der ELLA-Station in Pfaffenschlag die mobilen Stationen in Rappolz sowie einen Doppellader am Hauptplatz in Raabs/Thaya beinhalteten. Eine Schnellladestation, die der BMW i3 zum „Vollladen“ im engen Rallye-Servicezeitplan benötigt hätte, steht bekanntlich im oberen Waldviertel noch nicht zur Verfügung. Daher musste in  4 von 9 Sonderprüfungen der Renault ZOE mit einer für einen Rallyeeinsatz relativ geringer Leistung von max. 88 PS aushelfen.

Erkenntnisse des Einsatzes:

Die beiden Fahrer waren gut vorbereitet, jedoch konnte im Vorfeld der harte Speedeinsatz auf abgesperrter Rallyestrecken nicht getestet werden. Es gab auch keine wirklichen Erfahrungswerte für einen derartigen Einsatz. Vor allem die hohe Leistungsabrufung forderte besonders den BMW i3 mit seinem relativ kleinen 20 kWh Energiespeicher stark heraus. Der Akku war nach 33 Kilometer, davon mit 24 Sonderprüfungskilometer schon einigermaßen geleert. Dabei wurde in etwa ein Drittel des Verbrauches zusätzlich beim Bremsvorgang rekuperiert, also als Bremsenergie wieder der Batterie zugeführt. Das ist eine Domäne des i3, der mit einem Verbrauch von über 40 kWh auf 100 km zwar knapp das dreifache an Energie wie normal verschlang jedoch trotzdem nur ein Energieäquivalent von 4 Liter Diesel auf 100 km im harten Rallyeeinsatz verbrauchte. Erstaunlich auch, dass die beiden „kleinen Fahrzeuge“, die den herausfordernden Tag ohne technische Einschränkungen absolvierten.

Batterietechnik gefordert:

Die enorme Herausforderung wird an der „Entladerate (C)“ deutlich. Diese ist bei BMW i3 mit der Rate von 6,5 C extrem hoch. Eine abgerufene beständige maximale Leistung von 125 kW würde den Akku in weniger als 10 min leeren. In der E-Mobilität ist dies ein sehr hoher Wert, der nur im Rennsport zur Anwendung kommt. Der ZOE und der Tesla besitzen eine Entladerate von 3,0 bis 3,3 C. Stationär-Batteriespeicher werden mit einer maximalen Entladerate von nur 1,0 C gefahren. D. h. einem Speicher von 5 Megawattstunden (MWh) wird eine maximale Leistung von 5 MW entnommen, dieser wäre dann in einer Stunde entleert.

In den Servicezonen „Laden und Kühlen“:

Der Tesla legte naturgemäß ein höheres Verbrauchsniveau an den Tag, blieb aber ebenfalls beim dreifachen des Normalverbrauches in den Sonderprüfungen. Die Bremsen waren jedoch bereits in der Sonderprüfung 1 hart am Limit und die hohe Leistungsabrufung von fast 300 Kilowatt regelte jeweils am Ende der Sonderprüfung die PS-Leistung von 385 auf bis zu 230 PS herunter um das System zu schonen. Hier greifen Sicherheitssysteme die im Alltag kaum zum Einsatz kommen, auch nicht auf schnelle Etappen deutscher Autobahnen. Hier wären naturgemäß Tuningmaßnahmen für den harten Sporteinsatz notwendig.  

Während die normalen Rallyefahrzeuge in den Servicezonen gewartet und bei Bedarf repariert wurden, stand bei uns das „Kühlen und Laden“, vorwiegend mit W.E.B-Grünstrom auf dem Programm. Die vorgegebenen Servicezeiten (für uns Ladezeiten) waren jedoch sehr knapp und so endete der Tag nach fast 300 km Gesamtstrecke je Fahrzeug mit unglaublichen „Null-Kilometer-Restreichweite“ bei beiden Fahrzeugen am Ende der Sonderprüfung 9.  

Thema fehlende Geräuschentwicklung im Rennsport:

Viele technische Features aus dem Rallyesport, wie Sperrdifferenzial und manuelle Handbremse fehlten in allen unseren Autos ebenso wie das ESP, dass zwar im öffentlichen Verkehr eine unverzichtbares Sicherheitstool geworden ist,  im Rallyesport jedoch fehl am Platz ist da es zum Teil stark behindert. Auch die fehlende Geräuschentwicklung minderte die Wahrnehmung der Rallyezuseher für dessen Geschwindigkeit und Beschleunigungswerte erheblich. Der Spaßfaktor blieb daher in Grenzen. Das Thema hat auch die neue Formula E, eine Grand Prix Weltserie mit Formel-Elektro-Rennwagen. Dieses Thema war unter den Zusehern ein ganz wesentliches. So wurden 20 kmh langsamere aber laute Fahrzeuge von den Zusehern als „deutlich schneller“ wahrgenommen als unsere Fahrzeuge. Auch sind die leisen Fahrzeuge auf den Rallyesonderprüfungen ein Sicherheitsthema. Dies würden wir auf jeden Fall zukünftig mittels Akustikbauteile bzw. Soundgenerator anders machen. Ein besonderes Highlight waren 12 verloste „Beifahrersitze“, die jeweils eine Sonderprüfung am begehrten Sitz beiwohnen konnten. Hier war das allgemeine Statement „sehr angetan“.  

Sager des Tages:

Zuletzt kam Rallye-Urgestein Fritz Gschwantner im Laufe der Rallye immer besser mit dem neuen Elektroantrieb zurecht und sorgte auch mit den „nicht rallyegetrimmten“ Vorausautos für respektable Zeiten. Auf der letzten Sonderprüfung startete er mit dem BMW i3 unmittelbar hinter dem Tesla S und forderte diesen durchaus erheblich heraus. So manche Sonderprüfungsplatzierungen wären sicher im direkten Vergleich an den leistungsmäßig schwächer motorisierten Rallyeprofi gegangen. Der „Sager des Tages“ kam vom Teammitglied und Beifahrer Markus Haidl, der Driver Dangl´s Warnhinweis in der

SP 9  „….Achtung……Restreichweite 0 %....“ mit der Ansage „…wurscht, gib Gas…“ quittierte.

Fazit: 1200 schnelle Kilometer mit nur 300 Kilowattstunden:

In Summe verbrauchten alle drei Fahrzeuge auf ihren harten Einsatz über 1.200 km ziemlich exakt 300 kWh (Kilowattstunden) Strom. Diese Energiemenge entspricht ca. 28 Liter Diesel und wird im Jahresdurchschnitt in der W.E.B in nur 15 Sekunden mittels Wind, Sonne und Wasser produziert. Die ELLA arbeitet am Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Gesamt-Österreich und FutureDriving wird mit ihrem Slogan „Elektroautos für alle“,  diese in Form von verschiedenen Nutzungsangeboten dem Mobilitätsmarkt zur Verfügung stellen.

Weitere wichtige Praxistests zum Thema E-Mobilität sind von diesem „3er-Team“ durchaus zu erwarten.  

23.2.2015

Beifahrerplätze für Sonderprüfungen der Schneerosenrallye 2015 zu gewinnen

Du willst als Beifahrer in einem E-Auto bei der Ralley mitfahren?

Dann schreib ein kurzes E-Mail an info@futuredriving.at unter dem Betreff Schneerosenrallye. Bitte gibt bei der Anmeldung zum Gewinnspiel deinen Namen und deine Telefonnummer an, damit wir dich im Falle des Gewinns kontaktieren können. Die Beifahrerplätze werden am Freitag, den 6. März verlost.  

 

Andreas Dangl, Gründer der Unternehmen und in jungen Jahren selbst Motorsportler, wird selbst als Fahrer des Tesla im Einsatz sein. Den 170 PS starken BMW i3 wird das Waldviertler Rallye-Urgestein und Rallyecross-Vizestaatsmeister Fritz Gschwantner pilotieren.

Wir wollen beweisen, dass Elektromobilität auch im harten Motorsport-Einsatz bestehen kann und das noch dazu ganz ohne umweltschädigende Emissionen“, so Dangl, Vorstandsvorsitzender der WEB Windenergie AG.

Bild: 
Andreas Dangl und Rallye-Urgestein Fritz Gschwantner werden bei der Schneerosenrallye ordentlich Gas geben. Und das elektrisch!

20.2.2015

Futuredriving auf der Schneerosenrallye

Mit 370 elektrischen PS ist der Tesla S das stärkste Auto im Starterfeld der Schneerosenrallye 2015.

Der E-Autoverleiher „Futuredriving“ in Kooperation mit dem Startup-Unternehmen „ELLA“ will erstmals ein E-Rallyecar über die gesamte Distanz einer Rallye bringen. Noch muss man sich als Vorausauto begnügen, da noch kein Reglement für deren Wettbewerbseinsatz zur Verfügung steht. 

Wir sind überzeugt, dass in einigen Jahren die „Elektrifizierung von Fahrzeugen“ nicht nur zum Alltag gehört sondern auch im Motorsport integriert sein wird. Österreichs Rallyepersönlichkeit Nr. 1, Manfred Stohl zeigt mit dem über 500 PS starken Strom-Peugeot S2000 was heute bereits möglich ist. Das zum Einsatz kommende Voraus-Rallyeauto ist ein Serien-Elektrofahrzeug der Futuredriving-Fahrzeugflotte. Dieses kann nach der Rallye gemietet werden.

Ein Wochenende 

Tesla S schenken !